Tag-Archiv für 'mietenwahnsinn-stoppen!'

Never mind the papers! Recht auf Stadt für alle!

Recht auf Stadt – never mind the papers! fordert Arbeitserlaubnisse für alle, Recht auf Wohnen in bezahlbaren Wohnungen – unabhängig vom Aufenthaltstatus und Bleibrecht für alle! Die Kampagne aus Refugees und Supporters hat sich vorgenommen massiv in den Hamburg Wahlkampf einzugreifen und dem „selbstzufriedenen Senat, der glaubt, alles richtig gemacht zu haben“, entschieden zu widersprechen. Wir rufen dazu auf, sich an der Kampagne zu beteiligen und selbstständig aktiv zu werden!

Der Aufruf des Bündnisses

Wir sind Refugees im alltäglichen Kampf gegen das schlechte Leben in überfüllten und isolierten Lagern, wir sind Nachbar*innen die sich gegen die Verdrängung aus überteuerten Vierteln wehren, Aktivist*innen die sich ihr Recht auf Stadt zurückerobern. Wir sind organisierte Geflüchtete von „Lampedusa in Hamburg“. (mehr…)

Arbeitserlaubnis für alle! Demonstrationen Lampedusa in Hamburg Mietenwahnsinn stoppen! Recht auf Stadt Solidarität

Stellungnahme der DGB-Jugend Hamburg zur repressiven Politik in Hamburg

„Politische Konflikte müssen politisch gelöst werden“ Besser spät als nie: Die Hamburger DGB Jugend, in der auch die GEW Studis organisiert sind, hat eine Stellungnahme zu Repression, Senatspolitik, Polizeigewalt und der Rolle der Polizeigewerkschaften verfasst, um sich so kritisch auf die Geschehnisse der letzten Monate in Hamburg zu beziehen.

Stellungnahme der DGB-Jugend Hamburg zur repressiven Politik in Hamburg

Die Hamburger Polizei hatte den Ausnahmezustand über weite Teile der Hamburger Innenstadt verhängt und erklärte St. Pauli, die Sternschanze sowie Altona-Nord und -Altstadt unbefristet zum Gefahrengebiet, Unterstützung erhielt sie dabei vom Hamburger Senat. Nach breitem Protest wurden diese Gefahrengebiete vollständig aufgelöst. Abgesehen von den fest installierten Gefahrengebieten in St. Pauli und St. Georg und der Möglichkeit, jederzeit neue Gebiete als solche zu erklären, ändert diese überfällige Entscheidung auch nichts an der fortlaufenden Kriminalisierung der aktuellen Proteste in Hamburg und dem repressiven Umgang hiermit seitens des Senats und seiner Polizei.
Als DGB-Jugend Hamburg sind und waren wir – teilweise stärker, teilweise geringer – bei diesen Protesten gegen die Senatspolitik involviert, daher wollen wir zu Verschiedenem Stellung beziehen. (mehr…)

DGB Jugend Lampedusa in Hamburg Mietenwahnsinn stoppen! Pressemitteilung Proteste Repression Solidarität

Keine Profite mit der Miete! Demo am Samstag

28.09.2013: Bundesweiter Aktionstag unter dem Motto „Keine Profite mit der Miete! Die Stadt gehört allen!“
Das bundesweite Bündnis spricht sich unter Anderem für die Vergesellschaftung von Wohnraum, die Umwandlung von (Büro-/Gewerbe-)Leerstand zu Wohnraum sowie den Stopp von Zwangsräumungen aus.

Den Aufruf und Infos zu den geplanten Aktionen in den Städten gibt’s hier.

In Hamburg ruft das Bündnis Mietenwahnsinn stoppen! zu einer Demonstration für Samstag auf. Start ist um 14 Uhr am Millerntorplatz (U- St. Pauli). Wir unterstützen das Anliegen auf ganzer Linie und dokumentieren den Aufruf:

Hamburg calling!
In Hamburg kann der SPD-Senat die Mietenproteste der letzten Jahre nicht länger aussitzen. (mehr…)

Demonstrationen Mietenwahnsinn stoppen! Recht auf Stadt

Schlaflos in Hamburg? Mietenwahnsinn stoppen!

'kritische bildung und ...'Die GEW-Studis Hamburg unterstützen den Aufruf zu den Aktionen unter dem Motto ‚Schlaflos in Hamburg‘:

17.10. Nachttanzdemo „Raven gegen Wohnungsnot“
27.10. Aktionstag: suchst du noch oder wohnst du schon?
10.11. Demonstration – Schlaflos in Hamburg

Schlaflos in Hamburg?

Im Oktober ist es wieder soweit, die neuen Erstsemester kommen an die Unis und treffen auf ein großes Problem – ein bezahlbares Zimmer finden. Die Studierenden-Wohnheime sind schon lange ausgelastet, so dass das Studierendenwerk auch in diesem Jahr wieder Notunterkünfte in einer Sporthalle bereitstellen muss. Auszubildenden geht es ähnlich, da das durchschnittliche Azubi-Gehalt bei Weitem nicht mit den Hamburger Wohnungspreisen mithalten kann. Diese Dinge sind kein spezifisches Problem, sondern betreffen als Folge der profitorientierten Wohnungspolitik in Hamburg schließlich alle Mieter*Innen – besonders finanziell schwächere. (mehr…)

Demonstrationen Mietenwahnsinn stoppen! Proteste Uni Hamburg