Tag-Archiv für 'kritik'

Veranstaltungsreihe zur Kritik der Waldorfpädagogik und der Esoterik

In Kooperation mit dem Infoladen Wilhelmsburg gibt es im Februar & März drei Veranstaltungen zum Thema Esoterik.
26.02. 20:00 Film: Die Mondverschwörung
29.02. 19:30 Vortrag zu Esoterik und Krise: „Höhere Mächte sind auch keine Erlösung“ von Lothar Gallow-Bergemann
07.03. 19:30 Vortrag zu Anthroposophie und Waldorfpädagogik: „Pädagogok für Arier – Grundlagen der Waldorfpädagogik“ von Peter Bierl.
Jeweils im Infoladen Wilhelmsburg (Fährstraße 48) (mehr…)

Esoterik Kritik Veranstaltungen Waldorfpädagogik

Von Gefahren & Gebieten. Veranstaltungsreihe zu Ordnung und Kriminalisierung von, im & durch Raum

Von Gefahren & Gebieten. Für Februar und März 2015 organisieren wir eine 3-teilige Reihe zu Gefahrengebieten. Wir wollen uns anschauen, wie Gefahrengebiete als polizeiliches und stadtpolitisches Instrumentarium zur Aufrechterhaltung von herrschender Ordnung funktioniert und wie sie städtischen Raum anhand rassistischer, sexistischer und kapitalistischer Kriterien strukturieren.

Hier findest du stetig aktualisierte Infos zur Veranstaltungsreihe:

Ankündigungstext | Veranstaltungen | Zum Anhören | Flyer & Plakat | Veranstaltungsort | Weiterlesen/-bilden (mehr…)

Gefahrengebiet Kritik Veranstaltungen

„Von Tradition und Heimat, Nationalismus und Rassismus.“ Fortsetzung der Veranstaltungsreihe

Alte Rechte oder neuer Konservatismus? Nach der ersten Reihe im vergangenen Winter (siehe hier und hier) findet von November bis Januar die zweite Reihe von Veranstaltungen zu einer Kritik der Neuen Rechte statt. Den Ankündigungstext und aktuelle Infos gibt’s auf http://uniantifa.blogsport.de. Die Themen der Veranstaltungen sind diesmal:

[27.11.14] Zu groß für Europa – deutscher Nationalismus revisited. (mit Anika Baunack)
[02.12.14] Völkische Verbindungen – Beiträge zum deutschnationalen Korporationsunwesen in Österr. (mit den Herausgeber_innen des gleichnamigen Buches)
[08.12.14] Die Identitären – Buchvorstellung. (mit Kathrin Glösel, Natascha Strobl, Julian Bruns)
[11.12.14] Die Debatte um „Armutsmigration“ in Zeiten der Krise in Europa. (mit Sebastian Friedrich)
[08.01.15] Die europäische extreme Rechte nach der EU-Wahl. (mit Andreas Speit)
[15.01.15] Geschlechterkonstruktionen in der extremen Rechten. (mit Regina Wamper vom Duisburger Institut für Sozialforschung)

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Antifaschismus Kritik Rassismuskritik Studentenverbindungen auflösen! Uni Hamburg Veranstaltungen

„Am 1. Mai gab es nur einen Störer – Olaf Scholz“ Kommentar der GEW Studis in der hlz

Anknüpfend an die Beiträge zum diesjährigen 1. Mai in der letzten hlz, wollen wir mit folgendem Kommentar die Diskussion über König Olaf, die herrschende Senatspolitik und die verquickte Rolle des DGB fortführen. Denn sie ist lange überfällig. (Außerdem gibts in der aktuellen hlz einen weiteren lesenswerten Artikel über den aktuellen Stand der Gruppe Lampedusa in Hamburg)

Wer Olaf zum 1. Mai einlädt, bezieht politisch Stellung…
Wenn der DGB – in der aktuellen politischen Situation – Olaf Scholz einlädt, am 1. Mai an so prominenter Stelle an der DGB-Demonstration und dem anschließenden Fest teilzunehmen, setzt er damit ein eindeutiges politisches Statement. (mehr…)

1. Mai Arbeit Demonstrationen DGB Gewerkschaftshaus hlz Kritik Lampedusa in Hamburg Proteste Repression

„Vom Nationalismus der Mitte zum Bürger-Mob“ Abschluss der Veranstaltungsreihe zur Neuen Rechten

Die Reihe „Neue Rechte oder alter Konservatismus?“ geht zu Ende. Fünf Veranstaltungen zu „Tradition und Heimat, Nationalismus und Rassismus“ sind bereits gelaufen. Wir hoffen, dass wir einen guten Einblick in die Sphäre der Neuen Rechten an der Uni (und darüber hinaus) geben konnten. Am Dienstag, den 18.02. findet die letzte Veranstaltung statt. Ein Referent des Bildungskollektivs Biko wird über Nationalstaat, Nationalismus und die aktuellen rassistischen Diskurse um Asylunterkünfte in Deutschland referieren (fb-event):

[18.02.2014] Vom Nationalismus der Mitte zum Bürger-Mob
18:30, Universität Hamburg, Von-Melle-Park 9 (ehem. HWP), Raum S29

UPDATE:
Der angefragte Referent hat leider abgesagt. Zum Glück haben wir mit Volker Weiß einen guten Ersatz gefunden. Inhaltlich ändert sich die Veranstaltung dahingehend, dass wir einen Vortrag zu Sarrazin als Fortsetzung der Denker der „Konservativen Revolution“ hören werden. Im Prinzip geht es darum, am Beispiel von „Deutschland schafft sich ab“ die Renaissance einer Weltanschauung der Zwanziger Jahre nachzuweisen. Das Ganze orientiert sich an Volker Weiß‘ Buch ‚Deutschlands Neue Rechte‘ von 2011.

Hier der ursprüngliche Ankündigungstext: (mehr…)

Antifaschismus Kritik Studentenverbindungen auflösen! Uni Hamburg Veranstaltungen

Die GEW-Studis auf der Demo “Ausnahmezustand stoppen! Politische Konflikte politisch lösen!”

Auf der gestrigen Demonstration waren die GEW-Studis mit Redebeitrag und Banner vertreten. Inhaltlich wurde die Rolle von Polizei und Polizeigewerkschaften kritisiert und ein Ende der Kriminalisierung der Proteste von Lampedusa in Hamburg, Esso-Häuser & Rote Flora gefordert.
Hier dokumentieren wir Rede und Banner:

Die Hamburger Polizei hat den Ausnahmezustand über weite Teile der Hamburger Innenstadt verhängt und erklärte St. Pauli, die Sternschanze sowie Altona-Nord und -Altstadt unbefristet zum Gefahrengebiet. Nach breitem Protest wurde das Gebiet zunächst scheinbar stark eingeschränkt und am vergangenen Montag vollständig aufgelöst. Abgesehen von den fest installierten Gefahrengebieten in St. Pauli und St. Georg und der Möglichkeit, jederzeit neue Gebiete als solche zu erklären, ändert diese überfällige Entscheidung auch nichts an der fortlaufenden Kriminalisierung der aktuellen politischen Konflikte in Hamburg und dem repressiven Umgang hiermit seitens des Senats und seiner Polizei. Über die Rolle der Polizei als politische Akteurin und insbesondere das Vorgehen der Polizeigewerkschaften: (mehr…)

Demonstrationen Gefahrengebiet Kritik Recht auf Stadt Stellungnahme

2. Runde! Fortsetzung der Veranstaltungsreihe zur Kritik an der neuen Rechten

Die zweite Hälfte der Veranstaltungsreihe ‚Von Tradition Heimat, Nationalismus und Rassismus. Ein Kritik der Neuen Rechten‘
Im Januar startet die zweite Runde der Veranstaltungsreihe zur Auseinandersetzung mit verschiedenen Beispielen reaktionärer Gruppierungen und deren Ideologien. (Infos zur 1. Runde). Der Veranstaltungs- und Organisator_innenkreis besteht aus verschiedenen Gruppen, die an der Uni Hamburg aktiv sind: Alle Frauen* Referat, Avanti – Projekt undogmatische Linke, GEW Studies, SDS Hochschulgruppe UHH und das Studentische Milieu. Die ersten drei Veranstaltungen sind bereits gelaufen, Infos zu den kommenden gibts hier:

[16.01.2014] Studentenverbindungen – Homophobie und Sexismus in Männerbünden
[23.01.2014] Die „Identitären“ – Mit Flashmobs gegen den Untergang des Abendlandes
[18.02.2014] Vom Nationalismus der Mitte zum Bürger-Mob. Infos siehe hier: (mehr…)

Antifaschismus Kritik Studentenverbindungen auflösen! Uni Hamburg Veranstaltungen

Neue Rechte oder alter Konservatismus? Veranstaltungsreihe im Winter 2013 und Anfang 2014

Von Tradition Heimat, Nationalismus und Rassismus. Ein Kritik der Neuen Rechten
Am 28. November startet eine Veranstaltungsreihe die eine Auseinandersetzung mit verschiedenen Beispielen reaktionärer Gruppierungen und deren Ideologien anstoßen will, damit anstößiges Handeln möglich ist. Der Veranstaltungs- und Organisator_innenkreis besteht aus verschiedenen Gruppen, die an der Uni Hamburg aktiv sind: Alle Frauen* Referat, Avanti – Projekt undogmatische Linke, GEW Studies, SDS Hochschulgruppe UHH und das Studentische Milieu. Die ersten drei Veranstaltungen stehen bereits fest, 2014 werden drei weitere folgen:

[28.11.2013] Felix Krebs zu ‚Braune Burschenschaften auch in Hamburg?‘
[04.12.2013] Patrick Schreiner zu ‚Nationalismus, Ausgrenzung und die Krise in Europa‘
[10.12.2013] Andreas Kemper zu ‚Alternative für Deutschland: Zum Zusammenhang von Marktradikalismus und rechten Positionen

Der Aufruf Neue Rechte oder alter Konservatismus? Von Tradition und Heimat, Nationalismus und Rassismus. Eine Kritik der Neuen Rechten.

Von Tradition und Heimat: Zur Neuen Rechten am Campus

Seit Anfang des vergangenen Sommersemesters treten studentische Verbindungen verstärkt auf dem Campus der Uni Hamburg auf: So klebte beispielsweise die Burschenschaft Germania Hamburg aus der Sierichstraße revisionistische Plakate, hetzte im Sommer gegen die Bleiberechtsforderung der Lampedusa Flüchtlinge oder versuchte mit scheinbar unverbindlichen Wohnangeboten für ihre Verbindung zu werben. (mehr…)

Antifaschismus Kritik Studentenverbindungen auflösen! Uni Hamburg Veranstaltungen

‚kritische bildung und …‘ veranstaltungsreihe

'kritische bildung und ...'KRITISCHE BILDUNG UND …
Eine Veranstaltungsreihe zur Auseinandersetzung mit kritischer Bildung im Kontext von gesellschaftlichen Herrschafts- und Machtstrukturen.

Bildung ist das Megathema. Wenn es um Bildung geht wollen und können alle mitreden. Bildung scheint außerdem eine zentrale Rolle in der derzeitigen bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaftsform zu haben, weil Veränderungen im Bildungssystem – sei es in der Kita, in der Schule oder an den Hochschulen – von konservativen und progressiven Kräften stark umkämpft sind. Aber was genau ist „Bildung“ eigentlich? Was steht hinter diesem auf den ersten Blick so eindeutigen Begriff?

Im Rahmen dieser sechsteiligen Veranstaltungsreihe wollen wir gemeinsam mit den eingeladenen Referent_innen und Teilnehmer_innen ein kritisches Bildungsverständnis diskutieren, das Bildung als Gesellschafts- und Herrschaftskritik begreift.
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Bildung Kritik Kritische Bildung und ... Uni Hamburg Veranstaltungen

Bildung als Standortfaktor ?! Eine solidarische Kritik an den Protesten gegen die Finanzkürzungen

Bildung als Standortfaktor ?!
Eine solidarische Kritik an den Protesten gegen die Finanzkürzungen

(Flyer als PDF)

„Wer in Wissenschaft und Bildung kürzt, der beschränkt auch das Wachstum und den Wohlstand der Stadt(…). Weniger an Wissenschaft bedeutet für unsere Stadt in der Zukunft: Weniger Innovation und weniger akademische Fachkräfte für unsere Unternehmen (…) (1.)

Es ist richtig und wichtig, dass sich derzeit so viele Menschen – Studierende, Lehrende, und Angestellte – an den Protesten gegen die geplanten Kürzungen im Hochschulbereich beteiligen. Die Hamburger Hochschulen haben durch die anhaltende Unterfinanzierung, den Abbau demokratischer Mitbestimmungsstrukturen und häufig wechselnde Verwaltungs- und Finanzierungsvorgaben der Behörde für Wissenschaft und Forschung bereits in der Vergangenheit prekäre Rahmenbedingungen für ihre Arbeit gehabt. Ein nochmaliges Absenken des Budgets bei der bereits bestehenden Unterfinanzierung – noch dazu in dieser Größenordnung – würde nicht ohne drastische Konsequenzen bleiben. Nicht nur dass Studienplätze gestrichen werden und wissenschaftliches und Verwaltungspersonal um ihren Lohnarbeitsplatz bangen müssen, aufgrund der Einsparungen von ca. 20 Millionen Euro würden wahrscheinlich ganze Fachbereiche geschlossen werden.
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Bildung Bildungsproteste Kritik Solidarität Stellungnahme