Tag-Archiv für 'demonstrationen'

Demonstration in Gedanken an Jaja Diabi

Am 18.6. 2016 organisiert das Vernetzungstreffen zum Gedenken an Jaja Diabi eine Demonstration zum Gedenken an Jaja. Sie startet um 13°° am Park Fiktion und wird verschiedene Orte in St. Pauli passieren, die mit Jaja verbunden sind. Um 16°° beginnt im Schanzenpark eine Kundgebung in Gedenken an Jaja, für alle, denen eine Demonstartion nicht die richtige Form des Gedenkens zu sein scheint.

GENUG IST GENUG! | Enough is enough | يكفي تعني يكفي | Assez_c´est_assez!
Gegen Polizeigewalt, rassistische Behandlung, Kontrollen und Inhaftierung!
Nein zu Diskriminierung und Kriminalisierung!

Wir sind solidarisch mit der Familie und demonstrieren in Gedenken an Jaja Diabi, der im Alter von 21 Jahren am 19. Januar 2016 in der Haft gestorben ist. Wir sehen die Verantwortung für seinen Tod bei diesem System und seinen Vertreter_innen, denn er starb zumindest unter Beihilfe der Polizei und in den Mauern der deutschen Justiz. (mehr…)

Demonstrationen Rassismuskritik Solidarität

Die Stadt kennt keine Obergrenzen! Parade am 28. Mai

Für den 28. Mai ruft das Netzwerk Recht auf Stadt gemeinsam mit dem Bündnis Never mind the papers und vielen weiteren Initiativen und Gruppen zu Parade und Public Hearing auf: Auf zum Axel-Springer-Haus! Wir wollen eine andere Planung von Stadt – jenseits kapitalistischer Konzepte und Not-in-my-backyard-Mentalitäten! Wolkenkratzer für alle!

Beyond Welcome: Eine andere Planung ist möglich!
Paradenbeginn um 14 Uhr Karolinenplatz/ Messehallen
Public hearing ab 16 Uhr Axel Springer Platz

Hamburg hat ein „Flüchtlingsproblem“? Nein, Hamburg hat ein Wohnungsproblem. Jahrzehntelang haben Immobilienentwickler*innen und Politiker*innen unsere Städte behandelt, als lebten in ihnen hauptsächlich Gutverdienende, als hätten Menschen mit kleinem Einkommen und Obdachlose kein Recht auf Stadt und als könnten die weltweiten Fluchtbewegungen Europa nicht erreichen. (mehr…)

Demonstrationen Never mind the papers Recht auf Stadt

Migration is a right! Deportation is a crime!

Am Samstag auf die Straße! Demonstration für eine Stadt des Ankommens und Bleibens. Los gehts um 12 Uhr am Golden Pudel Club (St. pauli Fischmarkt 27). Proudly presented by Recht auf Stadt – Never mind the papers. Hier der FB-Event und unten der Aufruf (english Call here):

Migration is a right! Deportation is a crime!

Hamburg, Januar 2016: Mitten in der Nacht dringen Polizist*innen auf das Gelände der Unterkunft am Kiwittsmoor, umstellen eines der Häuser und dringen um vier Uhr morgens in die Wohnung einer friedlich schlafenden afghanischen Familie ein, darunter eine hochschwangere Frau. Sie sollen nach Ungarn abgeschoben werden – in ein Land, das die internationalen und EU-Standards hinsichtlich Asyl, Menschenrechten und Haftbedingungen nicht anerkennt. (mehr…)

Demonstrationen Lampedusa in Hamburg Never mind the papers Rassismuskritik

Refugees welcome heißt gleiche Rechte für alle! Demo am 14.11.2015

Derzeit brennen in Deutschland täglich Unterkünfte, die Zahl der rassistischen Angriffe steigt stetig und zeitgleich wird das schon in den 1990ern faktisch abgeschaffte Asylrecht verschärft und Geflüchtete in „gut“ und „schlecht“ eingeteilt.

Der Slogan Refugees Welcome wird vielfach propagiert, doch Geflüchtete müssen unter prekären Umständen leben und Fluchtrouten werden versperrt. Wenn durch Refugees Welcome nicht hauptsächlich das deutsche Nationalgefühl stabilisiert werden soll, muss dies heißen: Gleiche Rechte für alle! Equal rights for all! Les mêmes droit pour tout le monde! Unter diesem Motto rufen wir als Teil das Bündnis Recht auf Stadt- never mind the papers! für den kommenden Samstag um 13.30 zur Demonstration auf. Kommt zahlreich und seid laut!

REFUGEES WELCOME MEANS EQUAL RIGHTS FOR ALL!
SAMSTAG, 14.11.2015 | 13.30, STEINTORDAMM (HBF)


facebook
| Homepage | Aufruf unten (mehr…)

Demonstrationen Lampedusa in Hamburg Rassismuskritik Recht auf Stadt

12.9. Alle auf die Straße! Den geplanten rechten Aufmarsch verhindern!

Am 12.09. alle nach Hamburg! Solidarisch handeln! Nicht einen Tag den deutschen Patrioten! Unter diesem Motto haben diverse Gruppen aus Hamburg und Umland sowie weiteren Städten einen Aufruf zur Beteiligung an Gegendemo und Blockaden des geplanten Naziaufmarschs verfasst. Wir stimmen nicht hundertprozentig mit dem Aufruf überein; wir sind beispielsweise der Meinung, dass die „kapitalistische Logik“ zwar ein bedeutender Nährboden für Faschismus und Rechtspopulismus ist, aber nicht deren einzige Grundlage – die Bedingungen für Rassismus sind vielschichtiger. Wir wissen auch nicht ganz, wer oder was die „linke Gegenmacht“ ist, durch deren Erstarken diese Bedingungen zurückgedrängt werden sollen und finden es schade, dass sich nicht auch positiv auf die starken selbstorganisierten Refugee-Proteste der letzten Zeit bezogen wird. Dennoch halten wir den Aufruf für eine ausführliche und zutreffende Analyse und möchten ihn euch hier zur Verfügung stellen:

Solidarisch handeln
Nicht einen Tag den deutschen Patrioten!
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Antifaschismus Demonstrationen Hamburger Bündnis gegen Rechts Proteste

Svi Romi ostaju ovde! Svega namje dosta!

Unter dem Slogan „Alle Roma bleiben hier! Wir haben die Nase voll!“ demonstriert die Gruppe Romano Jekipe Ano Hamburg für Abschiebestopp, Bleiberecht und Arbeitserlaubnis. Nachdem in der laufenden Wochen schon mehrere Kundgebungen vor der Ausländerbehörde stattfanden und -finden, mobilisiert die Gruppe für Samstag den 18.7.2015 zu einer Demonstration durch Hamburg. Supportet wird der Protest von Alle Bleiben! und Never mind the Papers. Auch die GEW ruft auf! Hier der Aufruf:

Svi Romi ostaju ovde! Svega namje dosta!
Alle Roma bleiben hier! Wir haben die Nase voll!
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Arbeitserlaubnis für alle! Demonstrationen Rassismuskritik Recht auf Stadt Solidarität

Never mind the papers goes 1. Mai!

+++Rot-Grün ignoriert Refugees: Wir sind wütend! Kommt zur Demo am 1.Mai!+++
„Kommt am 1. Mai um 14 Uhr zu unserer Demonstration. Gegen die Ignoranz gegenüber der täglichen Situation Geflüchteter und dem permanenten Rassismus, dem unzählige Menschen in diesem Land ausgesetzt sind! Lasst uns dem neu gewählten Senat zeigen, dass sich diese Themen nicht einfach aussitzen lassen. Refugees Welcome!“ Startpunkt: Millerntorplatz

Wir sind wütend!! Seit am Mittwoch der Koalitionsvertrag der neuen rot-grünen Regierung veröffentlicht wurde ist klar, dass es mit dem neuen Hamburger Senat keine nennenswerten Verbesserungen für Geflüchtete in Hamburg geben wird. Für zweieinhalb Senatsposten und neue Fahrradwege verraten die Grünen die Idee, dass Geflüchtete gleiche Rechte wie alle Menschen in dieser Stadt haben sollen und lassen die Gruppe Lampedusa in HH in ihrem Kampf um ein kollektives Bleiberecht im Stich. Das ist also davon zu halten, wenn Katharina Fegebank und andere Grüne Geflüchtete ihre „Freunde“ nennen! (mehr…)

1. Mai Demonstrationen Lampedusa in Hamburg Rassismuskritik Solidarität

Never mind the papers! Recht auf Stadt für alle!

Recht auf Stadt – never mind the papers! fordert Arbeitserlaubnisse für alle, Recht auf Wohnen in bezahlbaren Wohnungen – unabhängig vom Aufenthaltstatus und Bleibrecht für alle! Die Kampagne aus Refugees und Supporters hat sich vorgenommen massiv in den Hamburg Wahlkampf einzugreifen und dem „selbstzufriedenen Senat, der glaubt, alles richtig gemacht zu haben“, entschieden zu widersprechen. Wir rufen dazu auf, sich an der Kampagne zu beteiligen und selbstständig aktiv zu werden!

Der Aufruf des Bündnisses

Wir sind Refugees im alltäglichen Kampf gegen das schlechte Leben in überfüllten und isolierten Lagern, wir sind Nachbar*innen die sich gegen die Verdrängung aus überteuerten Vierteln wehren, Aktivist*innen die sich ihr Recht auf Stadt zurückerobern. Wir sind organisierte Geflüchtete von „Lampedusa in Hamburg“. (mehr…)

Arbeitserlaubnis für alle! Demonstrationen Lampedusa in Hamburg Mietenwahnsinn stoppen! Recht auf Stadt Solidarität

Hamburg demonstriert Vielfalt. Aufruf zu Kundgebung am 24.1.2015

Als GEW Studis unterstützen wir den Aufruf „Vielfalt statt Einfalt – Gemeinsam für Akzeptanz in schule und Gesellschaft“ und rufen dazu auf sich an der Kundgebung am 24. Januar zu beteiligen.

Seit mehreren Monaten erlebt Deutschland eine rückwärtsgewandte Diskussion über Sexualpädagogik sowie den Umgang mit der Vielfalt sexueller Identitäten und Orientierungen im Schulunterricht. Unter dem Motto „Der Regenbogen gehört uns“ rufen die „Besorgten Eltern“ für den 24. Januar 2015 zu einer Demonstration in Hamburg auf. Sie richtet sich unter anderem gegen eine angebliche „Frühsexualisierung von Kindern“ und die „Entmündigung der Eltern“ bei der Sexualaufklärung.

Das Hamburger Aktionsbündnis Vielfalt statt Einfalt ruft für den gleichen Tag zu einer Kundgebung (mehr…)

Demonstrationen Feminismus Schule Smash Homophobia!

„Am 1. Mai gab es nur einen Störer – Olaf Scholz“ Kommentar der GEW Studis in der hlz

Anknüpfend an die Beiträge zum diesjährigen 1. Mai in der letzten hlz, wollen wir mit folgendem Kommentar die Diskussion über König Olaf, die herrschende Senatspolitik und die verquickte Rolle des DGB fortführen. Denn sie ist lange überfällig. (Außerdem gibts in der aktuellen hlz einen weiteren lesenswerten Artikel über den aktuellen Stand der Gruppe Lampedusa in Hamburg)

Wer Olaf zum 1. Mai einlädt, bezieht politisch Stellung…
Wenn der DGB – in der aktuellen politischen Situation – Olaf Scholz einlädt, am 1. Mai an so prominenter Stelle an der DGB-Demonstration und dem anschließenden Fest teilzunehmen, setzt er damit ein eindeutiges politisches Statement. (mehr…)

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