Informationen über das Referendariat sind rar und manchmal verwirrend. Was sind die Voraussetzungen und wie sind die Chancen, einen Referendariatsplatz zu bekommen? Was muss ich bei der Bewerbung beachten? Was erwartet mich im Referendariat?
Um diese und andere Fragen geht es bei der Veranstaltung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Eingeladen haben wir Aart Pabst vom Zentrum für Lehrerbildung, Dr. Gabriele Kandzora vom Landesinstitut sowie einen Vertreter des Personalrats der Referendar_innen.
Die Veranstaltung ist kostenlos und es ist keine Anmeldung nötig.
Die GEW.Studis Hamburg laden alle Interessierten zum offenen Informations- und Kennenlerntreffen am Mittwoch, den 23.05.2012 ein
Seit 2006 gibt es uns GEW.Studis, ein offener Zusammenschluss von Studierenden in der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft), an der Uni Hamburg. Wir engagieren uns für bessere Studienbedingungen und ein sozialeres Bildungssystem und wollen uns nicht mit den negativen Folgen der neoliberalen Umstrukturierungen der Hochschulen (Ba/Ma Studienstruktur, Studiengebühren Entdemokratisierung) abfinden. Diese Entwicklungen sind weder vom Himmel gefallen, noch für immer in Stein gemeißelt, sondern Ergebnisse einer bestimmten (politischen) Vorstellung von Bildung und ihrer Rolle in der Gesellschaft. Es gibt genug bessere und solidarische Ideen von Bildung und Wissenschaft, die es gemeinsam zu diskutieren, verbreiten und erkämpfen gilt.
Wir vertreten eine emanzipatorische Vorstellung von Bildung und Gesellschaft die sich gegen den derzeitigen gesellschaftlichen Mainstream richtet. Deswegen setzen wir uns kritisch mit gesellschaftlichen Machtstrukturen und ihrer Reproduktion auseinander. Die Schwerpunkte liegen zur Zeit auf den Themen Bildung und Antifaschismus. Als Mitglieder der Hochschule geht es uns aber auch darum, die Arbeit innerhalb dieser Institution zu kritisieren und ihre gesellschaftlichen Funktionen zu reflektieren.
Aktuell findet unsere Veranstaltungsreihe „kritische Bildung und…“ an der Uni Hamburg statt. In der 6-teiligen Reihe werden Fragen von kritischer Bildung und Bildungsarbeit diskutiert. Darüber hinaus beteiligen wir uns an den Planungen gegen den Naziaufmarsch am 2.Juni 2012 in Hamburg und sind an der Organisation einer weiteren Informationsveranstaltung über die Verworrenheit des „Dschungel Referendariats“ beteiligt.
Wenn du auch politisch aktiv werden und die Möglichkeiten der GEWerkschaft in Anspruch nehmen willst, laden wir dich herzlich ein, bei uns mitzumachen! Komm gerne zum Offenen Informations- und Kennenlerntreffen der GEW-Studis Hamburg am Mittwoch, den 23.05.2012. Treffpunkt 18:30 Uhr im Foyer des Pädagogischen Instituts an der Uni Hamburg (Von-Melle-Park 8 ).
Keine Zukunft für Nazis und Rassismus
Informationsveranstaltung der GEW Hamburg zu den Protesten gegen den geplanten Nazi-Aufmarsch am 02. Juni 2012
Für Samstag, den 2. Juni 2012 planen extrem Rechte einen überregionalen Aufmarsch durch Hamburgs Innenstadt unter dem völkischen Motto „Tag der deutschen Zukunft“. Sie wollen damit ihre menschenfeindliche, rassistische und auf Ausgrenzung basierende Politik öffentlich darstellen.
Das „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ (HBgR) ruft deshalb für den 2. Juni 2012 zu einem breiten Widerstand gegen die extreme Rechte und jede rassistische Stimmungsmache auf. Die GEW Hamburg unterstützt dieses Vorhaben, denn wir werden es nicht zulassen, dass die extreme Rechte ihre Hetze ungestört verbreiten kann.
Wir rufen mit dem Bündnis alle Menschen dazu auf, den Nazis nicht die Straße zu überlassen und sich mit vielfältigen Formen des Protestes z.B. Kundgebungen, Demonstrationen, Blockaden gegen diesen Aufmarsch zu beteiligen.
Die GEW Hamburg ist solidarisch mit allen, die das Ziel teilen, den Aufmarsch zu verhindern und die sich aktiv gegen rassistische Ausgrenzung engagieren. Insbesondere mit den Kolleg_innen, die von den Nazis, für ihre anti-rassistische Arbeit attackiert, werden. Zu den geplanten Aktivitäten veranstaltet die GEW Hamburg am Dienstag, den 22. Mai 2012 eine Informationsveranstaltung im Curio Haus.
Wir freuen uns über die aktive Unterstützung vieler Kolleg_innen an den Protesten am 02. Juni 2012!
Folgende Themen werden bei der Veranstaltung behandelt:
- Hintergründe zum „Tag der deutschen Zukunft“
- Bericht des GEW-Bleiberechtsausschusses über seine Arbeit und die Bedrohung der extremen Rechten
- Aktuelle Infos zu den geplanten Protesten
Wann: Dienstag, 22. Mai 2012, um 19:00
Wo: Curio-Haus Rothenbaumchaussee 15 20148 Hamburg
weitere Informationen: www.keine-stimme-den-nazis.org und www.gew-hamburg.de
KRITISCHE BILDUNG UND …
Eine Veranstaltungsreihe zur Auseinandersetzung mit kritischer Bildung im Kontext von gesellschaftlichen Herrschafts- und Machtstrukturen.
Bildung ist das Megathema. Wenn es um Bildung geht wollen und können alle mitreden. Bildung scheint außerdem eine zentrale Rolle in der derzeitigen bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaftsform zu haben, weil Veränderungen im Bildungssystem – sei es in der Kita, in der Schule oder an den Hochschulen – von konservativen und progressiven Kräften stark umkämpft sind. Aber was genau ist „Bildung“ eigentlich? Was steht hinter diesem auf den ersten Blick so eindeutigen Begriff?
Im Rahmen dieser sechsteiligen Veranstaltungsreihe wollen wir gemeinsam mit den eingeladenen Referent_innen und Teilnehmer_innen ein kritisches Bildungsverständnis diskutieren, das Bildung als Gesellschafts- und Herrschaftskritik begreift.
VERANSTALTUNGEN „Kritische Bildung und …“
1| Ein kritischer Bildungsbegriff
Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Erich Ribolits
Dienstag 17.04. um 19:oo
2| Das unternehmerische Selbst
Vortrag und Diskussion mit Stephan Münte-Goussar
Donnerstag 03.05. um 19:oo
3| Feminisimus
Inhalt, Termin und Referentin werden demnächst auf dem Blog bekanntgegeben.
4| Rassismuskritik
Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Annita Kalpaka
Mittwoch 06.06. um 19:oo
5| Schule
Workshop mit Enno Jannsen und Vertreter_innen der InSeL
Samstag 23.06. von 12 – 16 Uhr (mit Anmeldung)
6| Klassismus
Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Heike Weinbach
Freitag 29.06. um 19:oo
Workshop mit Prof. Dr. Heike Weinbach
Samstag 30.06. von 10 – 16 Uhr (mit Anmeldung)
VERANSTALTUNGSORT
Alle Veranstaltungen finden im Pädagogischen Institut,
Erziehungswissenschaft im Von-Melle-Park 8 auf dem Campus der Uni
Hamburg (Nähe des Bahnhofs Dammtor) statt.
ORGANISATION
Die Veranstaltungsreihe wird organisiert von den GEW Studierenden
Hamburg in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg, KARaNo
(Kritik und Analyse rassistischer Normalität), der InSeL (Insel für
Selbstbestimmtes Lernen) und weiteren Aktiven
WEITERE INFOS
zu den Veranstaltungen, den Referent_innen, den Organisator_innen, sowie
Hintergrundtexte und Anmeldung auf www.kritischebildung.tk
Am 2. Juni wollen Nazis unter dem Motto „Tag der deutschen Zukunft – Unser Signal gegen Überfremdung“ durch Hamburgs Innenstadt marschieren.
Das werden wir nicht zulassen. Wir rufen alle Menschen dazu auf, den Nazis nicht die Straße zu überlassen.
Den Naziaufmarsch stoppen
Internationale Solidarität statt völkischer Wahn
Für Samstag, den 2. Juni 2012 planen Nazis einen überregionalen Aufmarsch durch Hamburgs Innenstadt unter dem volksverhetzenden Motto „Tag der deutschen Zukunft – Unser Signal gegen Überfremdung“. Sie wollen damit ihre menschenfeindliche, rassistische und auf Ausgrenzung basierende Politik öffentlich darstellen. Ihre neofaschistischen
Positionen und Auftritte sollen zur Normalität werden. Am 27. Juni 2001 wurde der Kaufmann Süleyman Tasköprü in Hamburg-Bahrenfeld durch den „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) ermordet. Die Veranstalter_innen dieses Aufmarsches rekrutieren sich aus dem Teil der Faschistenszene, aus deren Reihen sich u.a. der NSU bildete und unterstützt wurde: Kameradschaften, autonome Nationalisten und NPD….. (Hier der Aufruf des HBgR als PDF zum weiterlesen, runterladen und verteilen„>)
Weitere Infos zu den antifaschistischen Gegenaktivitäten auf der Seite vom HBgR und dem Antifa-Mobi-Blog
Und hier ein antifa-Mobi Video zum 2. 06 welches bei youtube eingestellt wurde:
Infoveranstaltung: BLOCK DRESDEN 2012 Start um 19:00 Uhr!!!
Die Informations- und Mobilisierungsveranstaltung BLOCK DRESDEN 2012 – Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist am 7.02 wird nicht – wie versehentlicher Weise auf einigen Flyern verbreitet wurde – um 18 Uhr, sondern um 19:00 Uhr in den Räumen der GEW Hamburg beginnen!!
Also Dienstag den 7. Februar Informations- und Mobilisierungsveranstaltung BLOCK DRESDEN 2012 um 19:00 Uhr im Curio Haus in Raum A (Rothenbaumchaussee 15).
Informations- und Mobilisierungsveranstaltung
BLOCK DRESDEN 2012 – Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist
In den vergangen zwei Jahren ist etwas gelungen, das viele für unmöglich gehalten hatten: Ein breites Bündnis aus Antifagruppen, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien und Jugendverbänden, sowie zahlreichen weiteren Organisationen und Einzelpersonen haben gemeinsam den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden erfolgreich blockiert. Tausende Nazis konnten ihr eigentliches Ziel, mit einer Großdemonstration ihre menschenverachtende Ideologie zur Schau zu stellen, nicht erreichen.
Mit dem Aufmarsch im Februar versuchten die Nazis in den vergangenen Jahren, an das Gedenken an die Bombardierungen Dresdens im Februar 1945 und den damit einher gehenden Mythos der „unschuldigen Stadt Dresden“ anzuknüpfen. Auch durch Ignorieren und Wegschauen seitens der Stadtverwaltung und eine mangelnde Entschlossenheit großer Teile der Dresdner Zivilgesellschaft konnte dieser Termin zu Europas größtem Naziaufmarsch werden. Doch die Dynamik der Aufmärsche ist gebrochen. Zu verdanken ist dies insbesondere dem entschlossenen Handeln von den Menschen, die mit Massenblockaden den Marsch der Nazis verhinderten.
„Sagen, was man tut, und tun, was man sagt“ – durch dieses Motto war das Handeln der letzten Jahre geprägt. Dabei bleibt es! Uns eint das Ziel, den Naziaufmarsch durch Massenblockaden zu verhindern. Unser Ziel ist dabei nicht die Auseinandersetzung mit der Polizei. Wir sind entschlossen, den Naziaufmarsch zu blockieren – von uns wird dabei keine Eskalation ausgehen. Wir sind solidarisch mit allen, die mit uns das Ziel teilen, den Naziaufmarsch zu verhindern.
„Unsere Vielfalt ist unsere Stärke“ – das war unser Credo der letzten Jahre. Dabei bleibt es! Auch wenn AntifaschistInnen in den letzten Monaten vermehrt mit staatlichen Repressionen überzogen wurden und versucht wurde, das breite Bündnis mittels der Extremismustheorie von Außen zu spalten, setzen wir unsere Solidarität entgegen. Wir lassen uns nicht spalten. Ziviler Ungehorsam ist unser Recht, unsere Blockaden sind legitim!.
Auch 2012 werden wir den Naziaufmarsch in Dresden blockieren. Die Mordserie der in Sachsen untergetauchten Nazis zeigt einmal mehr, wie wichtig entschlossenes antifaschistisches Handeln ist. Antifaschistisches Engagement darf nicht kriminalisiert, sondern muss unterstützt werden. Jahrelang sind Anschläge, Nazigewalt und Waffenfunde in der Naziszene bagatellisiert worden. Schluss damit!
Wir geben den Nazis keinen Meter Straße preis. Wir blockieren sie in Dresden: bunt und lautstark, kreativ und entschlossen!
Ausschlussklausel:
Nach §6 VersG sind von der Veranstaltung ausgeschlossen Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind.
Die Veranstalter_Innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht ge-brauch zu machen, sollte es zu Störungen der Veranstaltung kommen. Das subjektive Bedrohungsgefühl kann eventuell dieses Kriterium erfüllen.
Bildungsstreik in Chile 2011 ff.
Informations- und Diskussionsveranstaltung zu den Bildungsprotesten in Chile
31.01.2012/ 19:00 Uhr/ Uni Hamburg / Hauptgebäude ESA 1 / Hörsaal A
(hier Flyer und Plakat als PDF zum Runterladen.)
„¡Y va a caer, y va a caer, la educación de Pinochet!“ –
„Und sie muss weg, und sie muss weg, die Bildungspolitik Pinochets!“
Mit diesem Gesang erinnern die chilenischen Bildungsaktivist_innen daran, dass im Bildungssystem die Folgen der Militärdiktatur nicht überwunden sind. Nachdem 2006 Schüler_innen begonnen hatten gegen die Bildungspolitik zu protestieren, rollte 2011 eine weitere, weitaus größere und radikalere Bildungsprotestwelle durchs Land. Was die Schüler_innen, Student_innen, Lehrer_innen, und alle die sich mit ihnen solidarisieren, auf die Straße treibt, ist u.a., dass die öffentliche Schulbildung noch katastrophaler unterfinanziert ist, als bspw. in Deutschland. Zudem ist sie nicht minder selektiv: Während 90% der Schüler_innen an Privatschulen die obligatorische Aufnahmeprüfung für die Universitäten bestehen, gelingt dies nur 50% der Schüler_innen von öffentlichen Schulen. Allerdings sind nur 10% der Eltern wohlhabend genug, um den Besuch einer Privatschule finanzieren zu können…
Laura Ortiz vom Schülerbündnis Asamblea Coordinadora de Estudiantes Secundarios (ACES) fasst die aus dieser Misere erwachsenen Forderungen so zusammen: „Wir wollen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr, eine laizistische, kostenlose und gute öffentliche Bildung, eine Verbesserung der Infrastruktur und der sozialen Situation an den Fachhochschulen, und dass die Schulen, die vom Erdbeben im letzten Jahr getroffen wurden, nicht privatisiert werden.“ Einige der Protestierenden wollen jedoch weiter gehen. Sie wollen das Bildungssystem komplett verstaatlichen und unterbinden, dass daraus Profite gepresst werden können.
Die Bewegung an sich ist sehr heterogen – Studierendenorganisationen haben andere Themen im Blick, als die Schüler_innenorganisationen oder die Lehrer_innenverbände. Sie alle eint jedoch die Ablehnung des neoliberalen, marktdominierten Bildungssystems Chiles.
Präsident Piñera kündigte indes an, dass die Regierung einen Reformvorschlag erarbeiten will, der unter anderem eine Reformierung des Stipendien- und Studienkreditsystems vorsieht. Ein Witz, angesichts der allgemeinen Forderungen nach strukturellen Reformen und der Überwindung der sozialen Selektion des Bildungswesens. Es geht den Protestierenden eher um eine radikale gesellschaftliche Transformation, als um ein bisschen mehr Geld. Denn eines gilt für Hamburg, Deutschland und Europa, wie für Chile: Bildungsfragen sind grundsätzlich Gesellschaftsfragen, und wer das Bildungswesen verändern will, kommt nicht darum herum, die Festungen der bestehenden Gesellschaft zu überwinden. Für Chile lässt sich diese Hinwendung zur Gesellschaft bereits daran erkennen, dass nun die Forderung nach einem Volksentscheid gestellt wird. Der Hardliner vom Dienst, Innenminister Rodrigo Hinzpeter, beschränkt sich unterdessen darauf, Gewalt auf den Demonstrationen zu verurteilen, brutale polizeiliche Übergriffe jedoch zu verharmlosen und eine Verstaatlichung des Bildungswesen schlicht zu einer Katastrophe zu erklären.
Ob grundlegende Veränderungen zu erwarten sind, ist momentan noch offen. Denn auch in Chile ist das neoliberale Mantra „Marktfreiheit, Marktfreiheit, Marktfreiheit“ auf allen Ebenen der Gesellschaft weit verbreitet. Allerdings machen die Massenproteste und die sich verbreiternde Unterstützung deutlich, dass die Akzeptanz für das aus Zeiten Pinochets stammende Bildungssystem abnimmt.
Mit der Informations- und Diskussionsveranstaltung möchten wir alle Interessierten einladen auf Grundlage eines lebendigen Berichts der Sprecher_ innen der chilenischen Studierenden und einem Vertreter des Gewerkschaftsdachverbandes CUT in ein Gespräch über Bildung, Widerstand und progressive Entwicklungen einzutreten. Den internationalen Austausch zu fördern ist für uns nicht nur ein Akt praktischer Solidarität, sondern auch eine reale Lernmöglichkeit über Sprachbarrieren hinweg. (Die Veranstaltung wird auf Spanisch-Deutsch übersetzt)
Die Delegation besteht aus:
Camila Vallejo Dowling, Presidenta de la Federación de Estudiantes de la Universidad de Chile Jorge Andres Murúa Saavedra, Consejero Nacional de la CUT und Karol Aida Cariola Oliva, Ex-Presidenta de la Federaciòn de Estudiantes de la Univ. de Concepción.
Die aktuelle Ausgabe der read.me WiSe 2011/2012 ist erschienen und HIER schon mal als PDF zum downladen!
Die GEW-Studierendenzeitung read.me erscheint einmal im Semester und wird vom Bundesausschuss der Studentinnen und Studenten in der GEW (BASS) erstellt. read.me ist eine Zeitung von Studierenden für Studierende und greift aktuelle Themen aus dem Bereich Hochschule und Bildung auf.
Wenn Ihr welche – ganz altmodisch – in Papier haben wollt, einfach bei uns melden studis@gew-hamburg.de
Im laufenden Wintersemester haben sich die Missstände an den Hochschulen dramatisch zugespitzt: Studienplatzmangel, Zulassungschaos, miese Betreuungsverhältnisse, Hire-and-Fire-Prinzip beim Personal, Hürden beim Masterzugang – Bund, Länder und Hochschulen scheinen nichts unversucht zu lassen, studierwilligen Menschen Steine in den Weg zu legen……Hier weiterlesen!!